Dienstag, 14.04.2026 17:15 Uhr

Ukrainekrieg und die Vereinten Nationen

Verantwortlicher Autor: Reimund Sand Geisenheim, 02.04.2026, 12:21 Uhr
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Geisenheim [ENA] Der Krieg in der Ukraine nimmt kein Ende. In diesen Tagen jährt sich der Kriegsanfang zum vierten Mal. Seit dem 23. Februar 2022 hat die "Europäische Union" insgesamt zehn Sanktionspakete gegen Russland und Belarus beschlossen. Die UN-Resolutionen zeigen keine Wirkung. Obwohl die meisten Nation diesen Krieg verurteilen, sieht sich die „Staatengemeinschaft“ nicht in der Lage einzugreifen !?

Hören wir doch Mal wieder einem Gespräch in einer imaginären Zukunft zwischen dem Großvater und diesmal dem Enkel zu : „Hallo Opa, wie geht es Dir?“ „Eigentlich gut!“ „Und meinem Lieblingsenkel“ „Auch gut, wir haben heute in der Schule die Vereinten Nationen und deren Einfluss auf die Kriege zwischen den Nation durchgesprochen. In den letzten Jahren gab es ja so gut wie keine Kriege. Das war aber nicht immer so!! Wir haben gehört, dass es am Anfang des 21.Jh. ganz schlimm gewesen ist!! Woran lag das?? Großvater:“ Ja, Du hast Recht. Zwischen 2010 und 2030 war es besonders schlimm. Hauptschauplatz war leider hier in Europa!! Die russische Regierung war damals der Meinung, ehemalige russische Gebiete wieder zurück zu holen.

Leider mit Waffengewalt!Trotz massiver Einsprüche der „Vereinten Nationen“ übernahm die russische Regierung die Halbinsel „Krim“, obwohl die Halbinsel auf „Ukrainischem Gebiet lag. Leider haben die „Vereinten Nationen“ nichts dagegen unternommen, obwohl sie laut Ihren Statuten dazu verpflichtet gewesen wären. Nach dem 2.Weltkrieg haben sich Nationen zusammen geschlossen und die „Vereinten Nationen“ gegründet, mit dem Ziel, dass so etwas wie der 2.Weltkrieg nicht mehr passiert. Die Charta, das ist der Gründungsvertrag der Vereinten Nationen (United Nations, UN), wurde noch im Jahr 1945 unterzeichnet und bis ca. 1973 mehrfach verändert.

Ein Sicherheitsrat wurde bestellt, der darüber wachen sollte, dass Probleme zwischen Staaten „gewaltlos“ geregelt werden. Den genauen Gesetzestext kann man im Internet nachlesen, aber eine wichtige Formulierung ist :… künftige Geschlechter vor der Geißel des Krieges zu bewahren, die zweimal zu unseren Lebzeiten unsagbares Leid über die Menschheit gebracht hat und unsere Kräfte zu vereinen, um den Weltfrieden und die internationale Sicherheit zu wahren. Als Ziel nahm man sich vor den Weltfrieden und die internationale Sicherheit zu wahren und zu diesem Zweck wirksame Kollektivmaßnahmen zu treffen, um Bedrohungen des Friedens zu verhüten und zu beseitigen, Angriffshandlungen und andere Friedensbrüche zu unterdrücken.

Es sind auch entsprechende Maßnahmen aufgeführt. Obwohl mittlerweile über 190 Staaten zu den UN gehören, konnten man nicht verhindern, dass die russische Regierung in 2014 und ab 2022 den souveränen Staat „Ukraine“ angegriffen hat.“ Enkel:“ Was hat sich denn geändert, das es seit einigen Jahren besser klappt?“. Großvater:“Irgendwann haben einige Staaten eine Neufassung der UN-Charta gefordert, mit dem Ziel die „Beschlussfähigkeit“ und das „Durchsetzungsvermögen“ des Sicherheitsrates zu stärken. Besonders das „Veto-Recht“ der fünf ständigen Mitgliedern des Sicherheitsrats (USA, Russland, China, Frankreich, Großbritannien) verhinderten in diesen Jahren wichtige Entscheidungen!!

Also, dieses „Veto-Recht wurde abgeschafft!! Außerdem wurde nochmals festgelegt, dass sich jeder Staat, als Mitglied der Vereinten Nationen einem Beschluss der Staatengemeinschaft unterwerfen muss. Dadurch konnte man letztendlich so viel massiven Druck auf die russische Regierung ausüben, dass der Angriffskrieg beendet wurde. Als Nebeneffekt konnte man Gleichzeitig einen schwelenden Konflikt bzw. eine kriegerische Übernahme in Asien und in Grönland verhindern. Seit dieser Zeit werden Konflikte nur noch durch die Vereinten Nationen und den Sicherheitsrat gelöst. Ees kam schon seit Jahren zu keinem „kriegerischen Akt!!“. „Danke,Opa. Meine Schwester und ich kommen bestimmt bald wieder zu Dir“.

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